Exkursion zur Unternehmenszentrale von Plansee in Reutte

Deutsche Version:

Am Freitag, den 25. November 2016, besuchte die Controlling Gruppe der 4AK/4BK zusammen mit Mag. Dietmar Strigl die Unternehmenszentrale von Plansee in Reutte.

Die Plansee Holding beschäftigt sich mit der Herstellung von Metallpulvern und deren Weiterverarbeitung zu Werkzeugen und Formteilen. Es war interessant, zu erfahren, dass sogar bei regionsnahen Unternehmen, wie Plansee, Englisch die Unternehmenssprache ist, was die Wichtigkeit dieser Sprache durchaus sichtbar macht.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen äußerst aufschlussreichen Vortrag vom langjährigen „Head of Group“ Controller Mag. Andreas Schwenninger und hatten anschließend die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Aus den Ausführungen von Mag. Schwenninger ging hervor, dass Neugier der Hauptfaktor ist, dessen es bedarf, um Controller zu werden und nicht unbedingt eine mehrjährige Ausbildung. Anschließend wurde noch die Produktionsstätte besichtigt und so konnten die Schülerinnen und Schüler die Fertigung von Metallteilen mit Hilfe moderner Maschinen hautnah erleben.

Es war eine sehr lehrreiche Exkursion und es war faszinierend, so ein riesiges Unternehmen vor Ort zu besichtigen, welches Komponenten produziert, die in fast jedem Objekt, welche wir täglich nutzen, vorhanden ist.


Englische Version:
On Friday, 25 November 2016, the Controlling group of the 4AK/4BK visited the corporate head office of Plansee in Reutte, together with Mag. Dietmar Strigl.

The Plansee Group is engaged in the production of metal powder and its further processing into tools and mouldings. Surprisingly, even companies close to our region use English as business language, which makes the importance of this language visible. The pupils got a very revealing presentation by the longstanding “Head of Group” controller Mag. Andreas Schwenninger and then they had the opportunity to ask questions. The explanations of Mag. Schwenninger showed that curiosity is the main factor needed to become a controller and not necessarily an education of several years. Afterwards the production facility was viewed and so the students had the possibility to experience how to make metal parts with the help of modern machines.

It was a very informative excursion and it was fascinating to see such a huge company, which produces components that are present in almost every object we use daily.

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