Unsere Sprach- und Kulturreise nach Russland: zwischen Kreml und Olympia

11 Schüler und Schülerinnen, die Russisch als 3. Sprache lernen, verbrachten 10 unvergessliche Tage in Russland: 3 Tage in der Hauptstadt Moskau und danach 7 Tage an der Schwarzmeerküste in der Olympiastadt Sotschi.

Goldene Kathedralen, prunkvolle Bauten, nächtliche Schiffsfahrten, atemberaubende Folkloredarbietungen und 12-Millionen Menschen – Metropole Moskau ist wahrlich eine außergewöhnliche Stadt und wir, die elf Russen der HAK Imst, durften sie aus nächster Nähe erleben.

Die russische Mentalität, die russische Kultur und die Geschichte konnten wir nicht nur am Roten Platz und im Kreml, sondern auch in verschiedenen Museen und in Jesus Erlöser Kathedrale mit unserer Fremdenführerin Natalia Konstantinovna feststellen und kennenlernen.

Kaum zu glauben, dass im selben Land die wunderschöne, subtropische und vergleichsweise ruhige Stadt Sotschi zwischen den Bergen des Kaukasus und dem einladenden Schwarzen Meer liegt. Sotschi konnten wir nicht nur von oben bewundern, sondern seine Schönheit auch in den tiefsten kaukasischen Wäldern und Höhlen sehen. Auch hatten wir die Möglichkeit im beeindruckenden Eisbergpalast im Olympischen Park das Ballett „Romeo und Juliette“ von den besten Eiskunstläufern Russlands präsentiert zu bekommen.

Zwischen den verschiedenen anspruchsvollen Programmpunkten konnten wir uns unter Anleitung einer Künstlerin beim Matrjoschka-Malen entspannen und erholen. An der Staatsuniversität Sotschi konnten wir im Rahmen von 20 Stunden mit „native sprechern“ in einem kurzweiligen Unterricht unsere Sprechkenntnisse verbessern.

Die russische südliche Küche war ausgezeichnet und die Gastfreundschaft unserer Gastgeberin Natascha im Hostel „Olympic“ nicht zu übertreffen. Das herrliches Strandwetter und das freundliches Schwarzmeer begleitete uns in Sotschi die ganze Woche.

Der Reiseleiterin, Frau Professor Krismer verleihen wir für diese wirklich gelungene Russland Reise ebenfalls sensationelle 5 Sterne!

(Timo Hinkel,4 AK und Anna Schnegg, 5 IT)

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